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Bremer Spezialitäten: Was man in Bremen essen sollte
Knipp, Kohl und Pinkel, Kluten und Ratskeller-Weine: die typischen Bremer Spezialitäten und wo man sie probiert — plus Apartment mit eigener Küche zum Selbstkochen.

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Bremen ist eine hanseatische Genussstadt mit einer eigenen, deftig-norddeutschen Küche und einer langen Handelstradition rund um Kaffee, Wein und Bier. Wer die Stadt wirklich kennenlernen will, isst sich am besten einmal quer durch die Spezialitäten — von der herzhaften Grützwurst bis zur gestreiften Zuckerstange als Mitbringsel. Dieser Guide zeigt Dir, was Du in Bremen probieren solltest, wo man gut isst und warum ein eigenes Apartment mit Küche der ideale Ausgangspunkt für einen kulinarischen Städtetrip ist.
Welche Spezialitäten sollte man in Bremen probieren?
Die Bremer Küche ist bodenständig und norddeutsch geprägt. Diese Klassiker gehören auf die Liste:
- Bremer Knipp. Eine kräftige Grützwurst aus Schweinefleisch und Hafergrütze, klassisch in der Pfanne gebraten und mit Bratkartoffeln, Gewürzgurke und Rote Bete serviert. Ein deftiges Traditionsgericht, das man vor allem in der kälteren Jahreszeit auf vielen Speisekarten findet.
- Kohl und Pinkel. Der norddeutsche Winter-Klassiker schlechthin: Grün- beziehungsweise Braunkohl mit der geräucherten Pinkelwurst. Rund um die Wintermonate gehören dazu die traditionellen „Kohlfahrten“ — gesellige Wanderungen, die mit einem Grünkohlessen enden.
- Fisch und Fischbrötchen. Als Stadt an der Weser mit kurzer Distanz zur Nordsee hat Bremen eine gute Fischtradition — ein frisches Fischbrötchen an der Schlachte oder auf dem Markt gehört einfach dazu.
Was sind typische Bremer Süßigkeiten und Mitbringsel?
Für die süße Seite und als essbares Souvenir sind vor allem drei Bremer Klassiker bekannt:
- Bremer Kluten. Schwarz-weiße Zuckerstückchen mit kräftigem Pfefferminz-Kern — eine typische Bremer Süßigkeit.
- Bremer Babbeler. Die lange, gestreifte Pfefferminz-Zuckerstange ist eines der beliebtesten essbaren Mitbringsel aus Bremen.
- Bremer Klaben. Ein schweres, butterreiches Rosinen- und Früchtebrot, traditionell rund um die Weihnachtszeit, aber als Bremer Spezialität weit über die Stadt hinaus bekannt.
Wo isst und trinkt man in Bremen am besten?
Die schönsten Ecken zum Essen und Trinken liegen in Bremen nah beieinander:
- An der Schlachte. Die Weserpromenade reiht Restaurants, Biergärten und Cafés direkt am Wasser aneinander — tagsüber mit Blick aufs Wasser, abends stimmungsvoll beleuchtet.
- Im Viertel rund um den Ostertorsteinweg. Hier findest Du unkomplizierte Lokale, Weinbars und Cafés abseits der Touristenpfade — die lebendigste Gastro-Meile der Stadt.
- Im Schnoorviertel. Das älteste Viertel Bremens mit seinen winzigen Gassen beherbergt kleine Cafés und Restaurants für eine gemütliche Pause zwischen zwei Sehenswürdigkeiten.
- Im Bremer Ratskeller. Der historische Weinkeller unter dem Rathaus (Teil des UNESCO-Welterbe-Ensembles Rathaus und Roland) zählt zu den ältesten Weinkellern Deutschlands und ist auf deutsche Weine spezialisiert.
- Auf dem Wochenmarkt am Domshof. Der Markt mitten in der Innenstadt ist ideal, um regionale Zutaten, Obst, Käse und Fisch für die eigene Küche einzukaufen.
Welche Rolle spielen Kaffee und Bier in Bremen?
Bremen ist seit Jahrhunderten eine Kaffeehandelsstadt — hier wurde mit Kaffee HAG der erste entkoffeinierte Kaffee entwickelt, und die Kaffeeröstung hat in der Stadt bis heute Tradition. Beim Bier führt kein Weg an Beck’s vorbei, der weltbekannten Bremer Brauerei. Ein Kaffee in einem Schnoor-Café oder ein Bremer Bier an der Schlachte gehören zu einem Besuch dazu.
Wer nach dem Essen noch mehr von der Stadt sehen möchte, findet in unserem Städtetrip-Guide „Bremen in 2 Tagen“ einen kompakten Plan für ein Wochenende.
Warum ist ein Apartment mit Küche ideal für Genießer?
Eine kulinarische Städtereise lässt sich in einer eigenen Ferienwohnung besonders entspannt genießen. Du kaufst regionale Zutaten auf dem Wochenmarkt in Bremen-Mitte ein und kochst in der voll ausgestatteten Küche selbst — oder Du lässt den Abend nach einem Essen im Viertel gemütlich in der eigenen Wohnung ausklingen, ohne feste Frühstückszeiten und ohne Rezeptionsstress. Diese zentralen Apartments sind ein guter Ausgangspunkt:
- Stephaniwall 4 — ein Premium-Apartment direkt am Wall, nur wenige Minuten zu Schlachte, Marktplatz und Domshof-Markt.
- Rembertiring 19 — zentral an den Wallanlagen und nah am Hauptbahnhof, perfekt, um zu Fuß ins Viertel zum Essen zu kommen.
- Meyerstraße 102 — in der Neustadt am linken Weserufer, mit Cafés und Supermärkten um die Ecke und kurzen Wegen über die Weser in die Altstadt.
Einen Überblick über alle Häuser und Lagen findest Du auf unserer Seite Unterkünfte in Bremen. Über den Self-Check-in rund um die Uhr kommst Du an, wann es Dir passt, und wer direkt beim Gastgeber bucht, spart die Aufschläge der großen Portale. Ab 7 Nächten gibt es zudem einen Langzeitrabatt.
Häufige Fragen
Welche Spezialität sollte man in Bremen unbedingt probieren?
Typisch bremisch sind der Bremer Knipp (eine gebratene Grützwurst mit Bratkartoffeln und Rote Bete) und im Winter Kohl und Pinkel (Grün- bzw. Braunkohl mit Pinkelwurst). Dazu passt frischer Fisch, etwa als Fischbrötchen an der Schlachte oder auf dem Wochenmarkt.
Was ist ein typisches essbares Mitbringsel aus Bremen?
Bekannt sind die Bremer Kluten (schwarz-weiße Pfefferminz-Zuckerstückchen), die Bremer Babbeler (lange, gestreifte Pfefferminz-Zuckerstange) und der Bremer Klaben, ein schweres Rosinen- und Früchtebrot.
Wo isst und trinkt man in Bremen am besten?
An der Schlachte direkt an der Weser, im lebendigen Viertel rund um den Ostertorsteinweg und in den kleinen Cafés im Schnoorviertel. Für Wein lohnt der historische Bremer Ratskeller unter dem Rathaus, einer der ältesten Weinkeller Deutschlands.
Lohnt sich eine Ferienwohnung mit Küche für einen kulinarischen Städtetrip?
Ja. In einem Apartment mit eigener Küche kaufst Du regionale Zutaten auf dem Wochenmarkt am Domshof ein und kochst selbst, frühstückst im eigenen Tempo und lässt den Abend nach einem Restaurantbesuch entspannt ausklingen. Mit Self-Check-in rund um die Uhr bist Du zeitlich flexibel, und bei Direktbuchung sparst Du die Portalaufschläge.